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Bewegender Abschied von Herrn Otmar Winzer

Bewegender Abschied von Herrn Otmar Winzer

Am Freitag, dem 12. Juli 2013, war es soweit:
Die Schule musste die offizielle Verabschiedung für ihren Rektor Otmar Winzer einläuten. Nun endlich durften alle zeigen, was sie sich für ihn erdacht und sehr geheim geprobt hatten.
Anknüpfend an die offizielle Einladungskarte mit dem AKS-Logo eröffnete Konrektorin S. Bange den Festakt mit der Erläuterung des Schullogos "Daumen hoch, nicht stiften gehen und die Freude bewahren" - was man auch als gute Anleitung für die neue Ruhestandsphase verstehen könne.
Die Schüler der AKS boten in ihrem Potpourri aus 30 Jahren Schulfesten eine Sammlung von Herrn Winzers Lieblingsliedern. Chor, Sprecher und Akteure waren konzentriert, motiviert und ließen bei Herrn Winzer einige Tränen der Rührung fließen.
Mit wunderschönen Kostümen und zum Anlass passenden Texten schafften die Kinder es, dieser ersten Feierstunde einen bunten Rahmen zu geben:
Tabaluga, Bär und Tiger, Pippi Langstrumpf, Hase Felix, Regenbogenfisch, Frederik, Die Dumme Augustine und orientalische Tänzerinnen wollten dem beliebten Rektor einer ganz besonderen Schule noch einmal Adieu sagen.
Bewegender Abschied von Herrn Otmar Winzer Im zweiten Teil der Feier traten die Erwachsenen in den Vordergrund: Grußworte des Bürgermeisters D. Reinwald, der leitenden Schulamtsdirektorin E. Groß, der Personalratsvorsitzenden S. Kaschanian und des Landesvorsitzenden des VBE G. Brand machten die Bedeutung Herr Winzers weit über die Schule hinaus deutlich. Aufgelockert wurde diese Reihe durch den spritzigen Vortrag in Reimform des Elternbeiratvorsitzenden Herrn Scherb mit seinen Begleitern, den ehemaligen Vorsitzenden Herrn Nöckel und Herrn Boppré. Ebenso sprachen und bedankten sich Herr Pföhler, der für die Schulen des Ortes sprach, Herr Kolb für die Psycholog. Beratungsstelle, als Vertreter der Kirchen Herr Becker und Frau Oechsler, sowie für den Förderverein der Schule Herr Kaya.
Das Kollegium lockerte diesen Teil mit musikalischen Beiträgen wie z. B. einem Ragtime oder einem wohlklingenden Sierra Madre auf Orffschen Instrumenten auf. Ein Doppelgänger, der ihm schon vormachen durfte, wie es ist, auf einem Liegestuhl zu ruhen am Ende durch die vielen überreichten Geschenke fast gestresster als Herr Winzer selbst, der gerührt, aber gefasst seine Worte einleitete mit dem Satz:
"Warum gehe ich eigentlich?"